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Werkraum

Die westliche Gebäudehälfte wird zum Werkraum. Sie ist im Gegensatz zum östlichen Wohnteil nicht unterkellert. Der ehemalige Stall wird zum Verarbeitungsraum mit Küche und einem Kühlraum; die Werkstatt im Parterre, wo früher die Trotte war und die alte Obstpresse stand, wird Werkstatt bleiben, aber auch Kursraum für vielfältige Tätigkeiten werden.

Der ehemalige Stall mit Zugang vom Hof wird zum Verarbeitungsraum mit Küche und einer Kühlzelle.

Seminarraum: Blick von der Treppe gegen Norden.

Blick vom 1. Dachgeschoss in die Teeküche (vor Einbau der Decke). Der südliche Teil mit Fenster zum Chloster wird Warenlager und Büro.

Teeküche mit eingebauter Decke (Holzelemente Lignatur).

Das alte Holztor, der Brunnen im Stall, alte Sicherungen und eine einsame Fadenspule an der Stallwand zeugen von alten Zeiten.

Dachgeschoss

Im 1. Dachgeschoss entsteht eine charmante Wohneinheit von 6 Zimmern mit 5 Nasszellen, Stube und Küche für Gäste, Zivildienstleistende und MitarbeiterInnen.

Blick vom Seminarraum ins 1. Dachgeschoss.

Hier entstehen die Nasszellen; Blick auf zukünftiges Zimmer mit Fenster zum Hof.

Zimmerbau: Montieren des Schiebebodens und Rieselvlies vor Einbringen der Schalldämmung.

1. Dachgeschoss ohne Boden mit Eingang zum Zimmerbereich.

Wohnungen

Wohnung Erdgeschoss mit Amtsstube und Kachelofen

Die gekachelte Wand in der Küche, wo der alte Holzherd stand. Er wird ersetzt werden durch einen passenden Holzherd aus dem Fundus der Denkmalpflege des Kantons Zürich. Vom Holzherd aus wird auch das Ofenbänkli in der Amtsstube nebenan geheizt.

Wohnung Süd

Blick auf den alten Hauseingang mit der Haustüre aus dem 19. Jahrhundert. Dieser Hauseingang samt Haustüre bleibt bestehen und wird durch den Schreiner saniert werden.

Kachelofen-Wohnung

Diese Parterre-Wohnung mit Kachelofen, altem Holzherd und dreiteiligem Renaissance-Fenster aus dem 16. Jahrhundert ist das Herzstück der Liegenschaft Chloster3.

Das dreiteilige Renaissance-Fenster mit Blick ins Flaachtal. Im Vordergrund die Utensilien des Hafners, der die Arbeit am Kachelofen in Angriff nimmt.

Das Materiallager des Kachelofens. Beim Abbruch des Ofens wurden alle Teile, jede Kachel genau bezeichnet, um sie beim Aufbau wieder am richtigen Ort einbauen zu können.

Die Sandstein-Grundplatte des Kachelofens wiegt ca. 500 kg.

Der komplexe Aufbau eines Kachelofens erfordert grösste Sorgfalt sowie ausgezeichnetes handwerkliches Können und Fachwissen.

Keller

Der Umbau bringt zum Teil höhere Lasten und eine Neuverteilung dieser führt vom Dach über 
die Geschosse bis in den Keller. Dies führt dazu, dass im Keller diese Kräfte neu geordnet 
und abgefangen werden müssen. Unser Ziel ist, aus alter und neuer Bausubstanz ein harmonisches Ganzes zu schaffen, geeignet für 
die neue Nutzung.

Das Tenn ist nicht unterkellert und von hier aus wird der Keller neu erschlossen.
Faszinierend: die Entstehung der Kellertreppe! Vom Foyer (Tenn) führt eine massive Treppe als neue Erschliessung nach unten in die Kellerräume.

Zeugen aus dem Mittelalter

Auf Grund der heutigen Besitzverhältnisse, musste der Keller unterteilt und eine Brandmauer gezogen werden. Es wurde dabei darauf geachtet, die aus dem 16. Jahrhundert bestehenden Säulen, welche einen Hinweis auf den Bezug des Gebäudes zum Kloster Rheinau nahe legen, sichtbar zu erhalten. Entstanden ist ein länglicher Raum mit mittelalterlichem Charakter zur vielseitigen Nutzung.

Feldsteinboden
Der alte, sehr unebene Boden wird aufgebrochen und neu verlegt werden unter Verwendung der alten Steine, die zum Teil auch aus dem Erdgeschoss stammen.

Ebene Fahrwege: Es wird darauf geachtet werden, dass Waren wie volle Harassen mit Weinflaschen, Obst, etc. bequem in die Lager- und Kühlräume transportiert werden können.

Der alte Feldsteinboden wurde wo nötig fachmännisch neu verlegt, unter Verwendung der alten Steine, um einen möglichst ebenen Boden zu erhalten.

Das alte Mauerwerk aus dem 16. Jahrhundert stösst auf beiden Seiten an die neue Betontreppe, die aus dem Foyer in den Keller führt.

Mit der Reparatur der Trägerbalken und Einzug einer tragend Mauer im Keller verschwinden die Spriesse.

De uralten, mächtigen Holzsäulen aus dem 16. Jahrhundert können nach dem Umbau weiterhin bewundert werden.

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