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Stand der Dinge

Nach Abschluss der äusseren Sanierungsarbeiten wurde die Planung der inneren Umbau- und Sanierungsarbeiten vertieft. Im gesamten Gebäude wird die Haustechnik, wie Abwasserleitungen, Wärme-, Wasserverteilung, und Lüftungsanlagen neu erstellt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Brandschutz, was sich insbesondere bei den Decken niederschlägt. Die scheinbaren Widersprüche – etwa Denkmalschutz, zeitgemässe Haustechnik, adäquaten Schallschutz und die Sicherheit des Brandschutzes –wurden in einem intensiven Planungsprozess und durch konstruktive Verhandlungen weitgehend gelöst.
Die Planungsentscheidungen wurde mittels Sondagen und freilegen von Konstruktionen gestützt. Dabei zeigte sich, dass ursprünglich gewünschte Mauerdurchbrüche in historischem Mauerwerk, verlegt oder gar weggelassen werden. Die schützenswerten Grundkonstruktionen sind örtlich zu ertüchtigen und durch statische Massnahmen, infolge der neuen Anforderungen, zu verstärken und gerichtet abzuleiten.